Kein langes Dokumenten-Schieben, sondern Tacheles am Tisch: Jens und Clara waren zwei Tage in Frankfurt am Main – und haben für Impuls den nächsten richtig starken Deal eingetütet. Ab dem 1. November übernehmen wir das komplette Recruiting und Onboarding für ein expandierendes FinTech aus den Niederlanden.
Manchmal reichen 48 Stunden, guter Kaffee und die richtigen Leute im Raum. Jens und Clara haben sich in Frankfurt mit den Entscheidungsträgern eines niederländischen FinTechs zusammengesetzt. Die Ausgangslage des Kunden: Das Unternehmen wächst extrem schnell und braucht dringend Verstärkung für den deutschsprachigen First- und Second-Level-Support.
Die Lösung: Statt mühsam eine eigene HR-Abteilung für den deutschen Markt hochzuziehen, geben sie das Thema komplett an uns ab.
Ab dem 1. November läuft das bei uns über zwei klare Schienen:
1. Das Recruiting macht Impuls RPO
Wir suchen, filtern und gewinnen die deutschsprachigen Kundenbetreuer. Und um das direkt vorwegzunehmen: Das hat nichts mit klassischer Zeitarbeit oder stumpfem Lebenslauf-Weiterleiten zu tun. Das ist echtes RPO. Wir besetzen die Stellen so, als wären es unsere eigenen – mit Leuten, die fachlich fit sind und Bock auf die Dynamik der Tech-Branche haben.
2. Das Onboarding übernimmt Impuls HRK
Mit der Unterschrift auf dem Arbeitsvertrag fängt unser Job erst richtig an. Damit die neuen Mitarbeiter nicht im administrativen Nirvana landen, übernimmt die Impuls HRK das komplette Onboarding der deutschsprachigen Talente – und zwar direkt vor Ort in den Niederlanden.
„Hand drauf, fertig“
Wer Jens kennt, weiß, dass er in Verhandlungen wenig von geschwollenen Präsentationen hält. Entsprechend direkt fällt sein Fazit aus:
„Die zwei Tage in Frankfurt waren purer Fokus. Die Jungs dort brauchen keinen Dienstleister, der ihnen schlaue Buzzwords an die Wand wirft. Die brauchen jemanden, der das Telefon in die Hand nimmt, die richtigen Leute rannholt und das Problem löst. Hand drauf, fertig. Genau das liefern wir ab November.“
Und weil man Onboarding im Ausland nicht per Videocall aus dem niedersächsischen Homeoffice steuert, machen wir direkt Nägel mit Köpfen: Clara vertritt die Impuls HRK in den Niederlanden ab sofort mit einer eigens gegründeten Servicegesellschaft.
„Wenn wir sagen, wir machen das Onboarding vor Ort, dann meinen wir das auch genau so“, sagt Clara. „Mit der neuen Servicegesellschaft schaffen wir die feste Basis direkt im Land. Wir sind greifbar, kennen die Gegebenheiten und sorgen dafür, dass die neuen Mitarbeiter ab Tag eins vernünftig starten können.“
Der Countdown läuft, die Vorbereitungen starten jetzt. Wir halten euch hier im Magazin auf dem Laufenden, wie sich das Projekt entwickelt.
(Und falls du jemanden kennst, der fließend Deutsch spricht und ab November Lust auf Kundensupport in den Niederlanden hat: Du weißt ja, wo du uns findest.)
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